| Traditionelles Training |
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Die Jahreszeiten haben in Japan eine besondere Bedeutung in den traditionellen Künsten und im täglichen Leben. In traditionellen Dojo wird diese Beziehung im Jahreszyklus des Dojos gepflegt. Im Hakushinkan Dojo gibt es folgende jahreszeitlichen Aktivitäten: Natsu-keiko
Bei dem Natsu-keiko handelt
es sich um ein traditionelles Sommertraining, das bei uns im Rahmen eines
Wochenendlehrgangs stattfinden wird. Das Training ist durch sommerliche
Temperaturen besonders anstrengend. Es wird besonders der Körper geschult und
durch das Schwitzen entgiftet. Die Entspannung beim gemeinsamen Grillfest am
Samstagabend gehört auch dazu. Keiko OsameDas letzte Training im Jahr wird bewusst als Abschluss verstanden. Es kann, wie auch bei uns in der westlichen Welt manchmal üblich, noch einmal ein Resumee über die persönliche Entwicklung des letzten Jahres gezogen werden. Nach dem Training wird das Dojo inkl. Kamidana noch einmal für das Neue Jahr gereinigt. Diese gemeinsame Aktion soll auf den frischen Anfang im nächsten Jahr ohne den Ballast von vermeintlichen Erfolgen oder Misserfolgen vorbereiten (s. Oshogatsu). KangeikoTraditionelles Winter- oder Kältetraining. In vieler Hinsicht ist dies das Gegenstück zum Natsukeiko. Es wird weitgehend in Stille und innerer Versenkung geübt. Gegenstand der Übung ist es, Grundlagen in gelassener und konzentrierter Wiederholung zu erfassen. Eine Woche lang morgendliches Frühtraining vor der Arbeit, jeden Wochentag von 6.00-7.00 Uhr. OshogatsuDas traditionelle Training zum Jahresanfang, das bei uns als Wochenendlehrgang im Anschluss an das Kangeiko stattfindet. Das Oshogatsu steht wie das Kangeiko am Anfang des Jahres. Entsprechend wird ebenfalls wie beim Kangeiko an den Grundlagen des Iaido gearbeitet.
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